Antimateriestern / Antimatterstar

Ein Universum mit 50% Antimaterie   /   a universe with 50% antimatter

Auf dieser Seite möchte ich einige offene Fragen in der Physik einmal kurz beantworten.


Warum konnte man bisher nur einmal das Lichtsignal von einer Gravitationswellenquelle beobachten?

Das Ligo/Virgo Interferometer hat schon einige Gravitationswellensignale entdeckt aber bisher konnte nur einmal ein Lichtsignal vom Ursprung eines Gravitationswellensignales entdeckt werden.

Dies liegt daran, das die meisten Gravitationswellensignale von Verschmelzungen von alten Stellaren Schwarzen Löchern und alten Neutronensternen stammen.

Diese haben keine Antimateriekerne und geben bei ihrer Verschmelzung keine Strahlung ab.

Nur bei der Verschmelzung von jungen stellaren SL und Neutronensternen mit Antimateriekern gibt es starke Strahlungsfreisetzung durch Materie-Antimaterie-Annihilation.


Warum konnten Dinosaurier so groß werden und warum sind sie ausgestorben?

Zur Zeit der Dinosaurier war die Erde etwas kleiner als Heute und die Atmosphäre deshalb viel dichter als Heute.

Die Saurier konnten deshalb mit einem Atemzug viel mehr Luft einatmen als Heutzutage.

Bei einer dichteren Atmosphäre war es auch für die riesigen Flugsaurier möglich leichter abzuheben.


Warum gibt es keine Kugelsternhaufenpaare bei dem 2 oder mehr Kugelsternhaufen umeinander kreisen?

In einer Galaxie oder Antigalaxie kann es entweder nur normale Kugelsternhaufen oder nur Anti-Kugelsternhaufen geben.

Alle normalen Kugelsternhaufen sind sehr stark elektrisch positiv geladen und stoßen sich gegenseitig sehr stark elektrisch ab.

Das gleiche gilt für Anti-Kugelsternhaufen, die sind alle elektrisch negativ geladen und stoßen sich ebenfalls untereinander stark ab.


Warum entstehen Jets bei verschiedenen astronomischen Objekten und warum enstehen die Jets senkrecht zur Rotationsebene der Objekte?

Jets enstehen nur bei Objekten die einen Antimateriekern und eine Materiehülle oder umgekehrt einen Materiekern und eine Antimateriehülle besitzen.

Die Jets bestehen aus Annihilationsstrahlung die durch Annihilation im Grenzbereich von Kern und Hülle ensteht.

Diese Strahlung sucht sich den einfachsten Weg durch die Hülle.

Da die Hülle durch die Rotation an den Polen abgeplattet und deshalb dort am dünnsten ist, tritt die Strahlung an der dünnsten Stelle aus dem Objekt aus und dies ist an den Polen.


 

Wie kann man die elektrische Gesamtladung der Sonne feststellen?

Die Ladung der Sonne kann man berechnen. An der Sonnenoberfläche wurden durch Sonden ein elektrisches Feld von 10000 V/m gemessen. Wenn man ausrechnet wie groß die Ladung im Sonnenkern sein muss, damit dieses elektrische Feld an der Oberfläche ensteht, kommt man auf  Q =  E * 4Pi * Epsilon0 * r²                                                                                                                     Q = 5,39*10^11 Coulomb


Galaktische Quasare haben extrem starke Magnetfelder

Galaktische Quasare haben so starke Magnetfelder dass sie benachbarte Quarsare, die Millionen Lichtjahre weit weg sind, sogar noch beeinflussen können.

Das Magnetfeld eines Quasars hat einen Nord und Südpol die etwa auf der Jetachse liegen. Quasare richten sich dann so aus , dass der Nordpoljet des einen Quasares zum Südpoljet des benachbarten Quasares zeigt.

Denn beim Magnetismus ziehen sich entgegengesetzte Pole an.


Gibt es eine Supersymmetrie?

Für die heutigen Wissenschaftler gibt es im Universum fast keine Antimaterie. Sie schauen sich quasi nur eine Hälfte der Symmetrie an und das Spiegelbild sehen sie nicht.

Das periodensystem der Elemente gibt es genau 2 mal , einmal aus Materieteilchen und aus Antimaterieteilchen, der einzige Unterschied ist die elektrische Ladung der Atombausteine. Denn diese ist genau entgegengesetzt.

Aus dem Antimaterie-Periodensystem lassen sich genau die gleichen Objekte herstellen die man auch aus dem Materie-Periodensystem herstellen kann. Nur eben dass die Objekte daraus aus Antimaterie bestehen.

Daraus ergibt sich dass es alle Himmelskörper genau 2 mal gibt. Egal ob es ein Apfel, eine Erde, eine Sonne, schwarze Löcher oder Galaxien sind, alles gibt es auch aus Antimaterie und zwar genau zu 50% im ganzen Universum.


Kann das Universum aus dem Nichts entstanden sein?

Ja kann es. 

Aber nicht so wie man sich den Beginn des Universums heutzutage vorstellt. Bisher wird ja eine Unsymmetrie kurz nach dem Urknall vermutet.

Diese Unsymmetrie verhindert dass man alle Grundkräfte zum Zeitpunkt des Urknalls vereinen kann.

In meinem Weltbild lassen sich alle Kräfte und Eigenschaften des Universums auf 0 herunterbrechen.

Man braucht dafür nicht einmal einen richtigen Urknall, auch Heute noch ist es so, dass wenn man alle Kräfte und Eigenschaften im Universum zusammenaddiert, 0 herauskommt.

Ein paar Beispiele: Antimaterie bewegt sich negativ im Raum und rückwärts in der Zeit.  Im Universum gibt es genau 50% Materie und 50% Antimaterie.

Das hat zur Folge das für die eine Hälfte des Universums die Zeit vorwärts und die 2. Hälfte rückwärts vergeht. Beide Hälften zusammenaddiert ergibt dass die Zeit im Universum still steht.

Für Antimaterie hat das Universum negative Raumdimmensionen und für Materie positive. Zusammenaddiert ist die Größe des Universums gleich 0.

Antimaterie besitzt Antigravitation und Materie normale Gravitation. Zusammenaddiert ist die Gravitation im Universum ebenfalls 0.

Die Atombausteine der Antimaterie besitzen genau die entgegengesetzte elektrische Ladung wie die Bausteine der Materie. Daraus ergibt sich dann eine Gesammtladung im Universum von 0.

Das gleiche lässt sich auch mit allen anderen Kräften und Eigenschaften des Universums machen. Man muss einfach nur voraussetzen dass  es beim Urknall keinen Symmetriebruch zwischen Materie und Antimaterie gegeben hat.


Wenn im Universum alle physikalischen Prozesse immer schneller ablaufen. Wie lässt sich das mit dem Energieerhaltungssatz vereinbaren?

Für Materie laufen alle Physikalischen Prozesse immer schneller ab. Aber für die Hälfte des Universums die aus Antimaterie besteht, vergeht die Zeit ja rückwärts.

So wie sich die Zeit für Materie beschleunigt, beschleunigt sich auch die Zeit für Antimaterie aber in negativer Zeitrichtung.

Zusammen betrachte ist die Gesamtzeit im Universum immer 0 und die Gesamtenergie auch.


Wie passt Gott in mein Weltbild?

Mit meinem Verständnis von Gott lassen sich viele Religionen und Weltanschauungen vereinen.

Es verbindet das Christentum mit der Evolutionslehre, dem Hinduismus und der Präastronautik.

Ich glaube daran, dass alle Menschen nach ihrem Tod wiedergeboren werden. Und mit jedem neuen Leben wird ein Mensch schlauer.

Das interessante ergibt sich jetzt aber daraus dass die Zeit im Universum immer schneller abläuft.

Ein Mensch kann in seinem ersten Leben nur etwa 120 Jahre alt werden. Diese Lebensdauer kann er auch in jedem neuen Leben nicht überschreiten.

Aber die Zeit im Universum vergeht ja immer schneller, deshalb scheint es so als würde Jemand der sehr oft wiedergeboren wurde viel älter als die 120 Jahre aus seinem ersten Leben.

Ich glaube Gott ist ein Mensch oder auch Außerirdischer der schon mehrere Millionen mal wiedergeboren wurde und ich glaube man sollte die Bibel wörtlich nehmen, wenn da steht: " Gott erschuf die Erde in 7 Tagen".

Die 7 Tage bezieht sich meiner Meinung nach auf die Lebensspanne von Gott. Für die Lebensspanne der Menschen, die erst zum ersten mal leben und noch nicht wiedergeboren wurden, sind diese 7 Tage von Gott aber 4,5 Milliarden Jahre lang.

Gott hat also in seiner Zeitrechnung 7 Tage an der Erde gewerkelt aber für die Erde waren es 4,5 Milliarden Jahre.

Unter der Annahme dass 4,5 Milliarden Jahre nur eine Woche der Lebenszeit von Gott entsprechen, kann man ausrechnen wie lange ein Leben von Gott dauert.

4,5 Milliarden x 52 (Wochen pro Jahr) x etwa 100(Jahre) = 23,4 Billiarden Jahre

Wenn man dann noch annimmt, dass Gott schon mehrere 10 000 bis millionen mal wiedergeboren wurde, kommt man auf bis zu mehrere Trillionen Jahre, die Gott schon im Universum existiert, deshalb kann das Universum nicht nur 13,4 Milliarden Jahre alt sein.

Es gibt also einen Gott der die Erde erschaffen hat. Aber nach diesem Gott kamen noch weitere Götter auf die Erde. Das Waren dann Menschen oder Außerirdische die nicht wie Gott schon mehrere Millionen mal wiedergeboren wurden, sondern nur mehrere hundert oder tausend mal.

Diese Götter lebten dann nach Erdenzeit ebenfalls etwas länger als die Menschen auf der Erde, die zum ersten mal leben.

In Ägypthen lebten z.B. die Götter etwa doppelt so lange wie die normale Bevölkerung oder auch die Pharaonen, die ja nur die Vertreter der Götter waren.

Auch der Majakalender mit seinen 2 unterschiedlichen Zeitrechnungen lässt sich damit erklären, dass die eine Zeitrechnung die Zeit auf der Erde angibt und die göttliche Zeitrechnung im Kalender die Zeitrechnung ist mit der die Majagötter rechnetten und die sich auf die Lebensspanne dieser Majagötter bezieht

Wie entstehen die Spiralarme von Spiralgalaxien?

Eine Spiralgalaxie besteht aus einem galaktischem Anti-SL und einem Bulge aus alten Antisternen. Da herum kommt der sphärische Halo der ebenfalls dünn mit alten Antisternen und Antimateriegas durchzogen ist.

Stellen sie sich diesen Halo einmal als Apfel vor ! 

Dieser hat eine gewisse Festigkeit und er stößt Materie gravitativ ab und schiebt das Materiegas immer wieder zurück aus dem Halo. 

Da das galaktische Anti-SL aber extrem stark elektrisch geladen ist, zieht es das Materiegas aus dem intergalaktischen Raum elektrostatisch an, obwohl das Materiegas gravitativ abgestoßen wird.

Die Coulombkraft auf das Materiegas ist größer als die Antigravitation.

Die Materiewolken sammeln sich dann in einem Ring um den galaktischen Halo.

Wenn der Materiering dicht genug ist und die Angriffsfläche auf den Antimateriehalo klein genug ist, schafft es die Materie in den Halo einzudringen, wobei sich dann die Spiralarme bilden.

In den Grafiken ist die Materie als Messer dargestellt:

Wenn der Antimateriehalo zu dicht ist kann die Materie nicht eindringen.

Gibt es im Halo weniger Antisterne und Antimateriegas können die Materiewolken in den Halo einschneiden.

Ist der Halo zu dicht mit Antisternen und Antigas besiedelt, hat die Materie einen Trick trotzdem in den Halo einzuschneiden. Sie konzentriert sich auf weniger Angriffspunkte. Es bilden sich dann weniger Spiralarme aus.